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New PDF release: Private Banking im Schlaglicht internationaler Regulierungen

By Adolf E. Real Dipl. Ing. ETH, MBA (auth.), lic. rer. publ. HSG Philip Schädler, Dr. Marco J. Menichetti (eds.)

ISBN-10: 3642574475

ISBN-13: 9783642574474

ISBN-10: 3790801356

ISBN-13: 9783790801354

Der inner most Banking-Markt ist lukrativ aber gleichzeitig sensitiv gegenüber nationalen wie internationalen regulativen Entwicklungen. Schon kleine Regelungsgefälle zwischen Ländern führen im Banking zu Wettbewerbsnach- bzw. vorteilen. Der vorliegende Band setzt sich mit den Regeln und Regulierungen auseinander, die für das deepest Banking bedeutsam sind. Kompetent und praxisnah werden Themen behandelt wie der Gegensatz zwischen den Internationalen Bürokratien und der Fiskalhoheit einzelner Länder , das Recht auf das Bankkundengeheimnis, die EU-Bestrebungen zur Zinsbesteuerung, Allfinanz-Konzepte im Kampf um das Privatvermögen, Basel II und seine Bedeutung für Kleinstaaten sowie Marktrisiken im deepest Banking .

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Financial Intermediation and Deregulation: A Critical - download pdf or read online

The e-book makes an attempt to offer a entire description and testable thought of the advanced, yet now not unintelligible approach of bank-firm relationships within the dynamic setting of a steadily deregulated monetary marketplace. It presents either thought and empirical proof that shut bank-firm relationships bring about a decrease fraction of financial institution finance.

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A worldwide system, by contrast, largely destroys competition since high-tax governments would have the right to export their tax burdens around the world. 50 per gallon. x Financial privacy – A territorial system is much more protective of financial privacy, especially since a withholding regime taxes capital income at the source (in other words, companies would prepay taxes on behalf of stockholders and bondholders, regardless of where they lived). This means people would not be forced to divulge their personal financial information to the government every year.

Mit Bezug auf die Schweiz (als wohl wichtigsten Drittstaat) sollen die nachstehend genannten Elemente als „gleichwertige“ Massnahmen gelten und Grundlage für ein Abkommen bilden32: 1. Einführung eines Systems der Quellensteuer- bzw. des Steuerrückbehalts auf jeglichen Zinszahlungen analog zu Belgien, Luxemburg und Österreich, wobei die Steuersätze gestaffelt bzw. schrittweise von 15 % ab dem 1. Januar 2004, auf 20 % ab dem 1. Januar 2007 und schliesslich auf 35 % ab dem 1. Januar 2010 angehoben werden.

März 2000 das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, eine Machbarkeitsstudie betreffend eine Zahlstellensteuer auf ausländischen Zinserträgen zu erstellen. Die von der damit beauftragten Arbeitsgruppe erstellte „Technische Machbarkeitsstudie einer Zahlstellensteuer“ ist am 31. Januar 2001 vorgelegt worden. Die Arbeitsgruppe gelangte zum Schluss, dass als Lösung zur Schliessung der „Lücke Schweiz“ im System der EU-Zinsenbesteuerung einzig eine solche auf staatsvertraglicher Basis in Frage kommt, welche – in Ergänzung zur bestehenden Verrechnungssteuer – schweizerische Zahlstellen verpflichtet, auf Zinsen ausländischer Kapitalanlagen einen Steuerrückbehalt vorzunehmen.

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Private Banking im Schlaglicht internationaler Regulierungen by Adolf E. Real Dipl. Ing. ETH, MBA (auth.), lic. rer. publ. HSG Philip Schädler, Dr. Marco J. Menichetti (eds.)


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