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Get Hermann Weyl und die Mathematik an der ETH Zürich, 1913–1930 PDF

By Professor Dr. Günther Frei, Professor Dr. Urs Stammbach (auth.)

ISBN-10: 303488608X

ISBN-13: 9783034886086

ISBN-10: 3034897006

ISBN-13: 9783034897006

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Motta, halt u. a. folgendes fest: 1. Die Beamten und Angestellten des Bundes, die im Militardienst sich befinden und die entweder keinen Grad oder den Grad eines Unteroffiziers bis und mit dem unberittenen Wachtmeister bekleiden, erhalten fur die Dauer des Militardienstes den vollen Beamtengehalt [sic]. 2. Den Beamten und Angestellten des Bundes, die im Militardienst sich befinden und den Grad eines hohern Unteroffiziers oder eines Offiziers bekleiden, werden vom Beamtengehalt folgende prozentualen Abzuge des Militarsoldes, einschliesslich der Mundportion, gemacht: a.

75. Durch Entzug dieser Vorlesung wird andererseits Herr Weyl wohl entlastet; dies hat aber den Vorteil, dass er sich noch mehr als bisher der Abteilung fur Fachlehrer in Mathematik und Physik widmen kann, was im Hinblick auf die lucke, die dart der Weggang Einsteins gelassen hat, sehr erwunscht ist. In Wurdigung dieser Verhaltnisse und in der Absicht, die Herrn Weyl gegebene Zusicherung zu erfullen; auf den Antrag des Prasidenten, wird beschlossen: 1. Dem Schweiz. Departement des Innern wird zuhanden des Bundesrates beantragt, es sei die Besoldung des Herrn Professor Dr.

Kurz darauf erreichte ihn ein ehrenvoller Ruf nach Gottingen, wo der mit hohem Ansehen verbundene Lehrstuhl von Felix Klein neu zu besetzen war. lt das Protokoll des Schulrates vom 28. Februar 1920 fest: [5 1920:27] I. Professor Dr. Weyl hat dem Prasidenten mundlich mitgeteilt, dass er einen Ruf an die Universitat Gottingen erhalten habe. H. h. auf zirka 23000 Fr. gebracht werden konnte. Er fugt bei, 40 Hermann Weyl dass er seinen Wirkungskreis gerne erweitern wurde durch Ubernahme von Vorlesungen an den grossen Abteilungen.

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Hermann Weyl und die Mathematik an der ETH Zürich, 1913–1930 by Professor Dr. Günther Frei, Professor Dr. Urs Stammbach (auth.)


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